Ficklöcher, Millionenlöcher und andere Löcher
Rockstars haben den besten Sex. Während ein aufschweifendes Sexualleben für Normalsterbliche ein Problem ist, wird von Rockstars erwartet, dass sie exessiven Sex haben und damit prahlen.
Mit schöner Regelmässigkeit fliegt ein „Sexskandal“ auf und eine prominente, zu meist männliche Person steht mit heruntergelassen Hosen vor dem mässig belustigten Publikum.
Bill Clinton musste sich jahrelange mit Dreck bewerfen lassen, weil er sich von seiner Praktikantin oral die Pfeife putzen liess.
In den USA genügt der kleinste Ausrutscher, um öffentlich gedemütigt und ruiniert zu werden. Es reicht eine Nacht lang sich gegen Bares mit jungem Gemüse zu vernügen und schon ist die Karriere im Eimer.
Im Grossbritannien gehört SM zum guten Ton. Die von Natur aus etwas freakigen Briten finden nichts daran, wenn ihre Oberhäupter sich ihren Arsch versohlen lassen oder mit einem über den Kopf gestülpten Plastiksack in einem Bordell das Zeitliche segnen.
Der zum Rockstar avancierte Silvio Berlusconi schöpft aus dem Vollen. Er kann sich leisten, was er will. In seiner sardischen Luxusvilla darf er so viele Minderjährige flachlegen, wie es ihm beliebt. Je mehr er sticht, umso populärer wird er bei seinem Elektorat. Verglichen mit seiner prominenten Konkurrenz, kommt er mit 5000 Euro per Loch billig davon.
Roman Polanski ist auch berühmt, nur frönte er seiner Vorliebe für den Analverkehr mit Minderjährigen am falschen Ort. In den prüden USA stach er in den 70er Jahren einem jungen Ding ohne dessen Einwillung den Hintereingang. Dafür musste er eine halbe Million Dollar Entschädigung bezahlen und einige Monate in amerikanischen und schweizerischen Gefängniszellen schmachten.
Tiger Woods muss für weniger, bedeutend tiefer in die Tasche greifen. Bis heute ist publik geworden, dass er 12 junge Damen ausserhalb des Ehegemachs stach. Per Loch hat er eine halbe Million Dollar Sponsorgelder verloren. Darüber hinaus ging ihm ein Zahn verloren und er musste seine Ehegemahlin mit einem reichen Entgelt ziehen lassen.
Wären die Herren Polanski und Woods wie sich gehört ins Bordell gegangen, wäre ihnen die Befriedigung ihrer libidinösen Notdurft um einiges billiger gekommen.
Gene Simmons, Sänger der Rockband KISS macht es vor, wie es geht. Obwohl er 60 Jahre jung ist, hat er schon 4600 Frauen glücklich gemacht. Als Rockstar muss er sich keinen Zwang antun und bekommt das Frischgemüse freihaus geliefert.
Dass ihm niemand im seine Grosstat abnimmt, kümmert ihn wenig. Um der Welt seine ruhmreichen Taten zu beweisen, hat er ein von jedem Groupie, das er stach, ein Bild geschossen und ins Fotoalbum geklebt.
Im Gegensatz zu seinem männlichen Mitbewerb, hat er alle seine Gespielinnen gratis bekommen und wird mit crossmedialen Ruhm beehrt.
4600 Eroberung tönt nach vielem, aber mit einem polygamen Lebensstil kommt in dreissig Jahren einiges zusammen.
30 Jahre / 4600 Geschlechtsakte / 360 Tage = Alle 2.3 Tage ein Geschlechtsakt.
Ist machbar, und wenn Gruppensex im Spiel ist, sogar problemlos.

