Christoph Blocher und das Rohypnol

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füge keinem anderen zu.“
Die vor wenigen Tagen publik gewordene zeitweilig Rohypnolabhänigkeit Christoph Blochers, bietet eine glaubwürdige Erklärung für den jähen Absturz der SVP nach dem 12. Dezember 2007.
Die Einnahme von Rohypnol (10 mal stärker als Valium) führt zu psychischen Störungen wie eine verzerrte Wahrnehmung der Realität und Angststörungen.
Lange war es unerklärlich das Christoph Blocher der 30 Jahren nichts falsch gemacht hat, einen Fehler um den andern unterlief.
Für die SVP rächte es sich, dass alle Macht auf Christoph Blocher konzentriert war. Wie für eine Führerpartei üblich, steht und fällt sie mit ihrem Führer.
Pikant an der Geschichte ist, das Christoph Blocher der selber gerne Austeilt, zu schwach zum Einstecken ist. Der Schmutz und Dreck, mit dem er nach seinen Gegner warf, ist auf ihn zurückgefallen und hat ihn zerbrochen.

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