Zürcher Prügelpolizisten

Die Zürcher Stadtpolizisten besitzen einen denkbar schlechten Ruf. Viele Zürcher sehen in ihren Polizisten keine Helfer, sondern rechthaberische Rambos mit lausigen Umgangsformen.
Die Eigenart sich kiffende Lehrlinge und Velofahrer vorzuknüpfen und gegenüber Russen zu kneifen, gibt immer wieder Anlass zu Spott.
Der mangelnde Respekt den die Zürcher und Zürcherinnen ihren Polizisten entgegenbringen hat mehr mit den Defiziten der Stapo und weniger mit dem allgemeinen Wertezerfall zu tun. Wer Wehrlose hart anpackt und aus Angst um die schweren Jungs einen Bogen macht, der muss sich nicht wundern, wenn dessen Autorität nicht anerkannt wird.
Die Polizei versucht mit Gewalt ihr verlorenes Ansehen, zurückzugewinnen. Gewalt ist ein Zeichen von Schwäche. Wer keine gute Argumente hat und seine Autorität verloren hat, der greift zur Gewalt.
Das Einzige was die Polizei mit Gewalt erreicht, ist, dass sie gefürchtet wird und die BürgerInnen sie aus Angst meiden. Wirklichen Respekt werden sich die Stapo-Rambos mit ihrem burschikosen Auftreten nicht verschaffen können.

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