Die Wirtschaftskrise tut der Umwelt gut

Die Umwelt gehört zu den Profiteuren der Wirtschaftskrise. Es wird weniger geflogen, bescheidener gelebt und gegessen. Und vor allem weniger konsumiert.
Der Konsum ist der Motor der Wirtschaft, wenn der Konsum zurückgeht, muss weniger produziert werden. Davon profitiert die Umwelt die weniger belastet wird.
In Island geschieht dasjenige was Tausende von Umweltschützer und Wissenschaftler bis heute noch nicht geschafft haben. Weil die Betriebskosten zu hoch sind und weniger Kunden, zieht sich Mc Donald aus Island zurück.
Der einzige Ausweg aus der fatalen Symbiose zwischen Konsum und Umweltzerstörung ist eine nachhaltige Wirtschaft. Die nachhaltige Wirtschaft produziert mengenmässig weniger in höherer Qualität.
Dasjenige, was mit der Masse verloren geht, macht die Qualität wett.
Barack Obama steigt in die nachhaltige, ökologische Wirtschaft ein. Mit einem 3.4 Milliarden Dollar schweren Förderpaket ermöglicht er den ökologischen Umbau der US-Stromversorgung auf intelligente, Strom sparende Netze, den Smart-Grids. Mit diesem Stimulus-Paket macht die US-Regierung nicht nur die Stromversorgung ökologischer, sondern schafft Hunderttausende neue Jobs. Es ist wie immer im Leben, eine gute Sache zieht mehrere gute Sachen nach sich.

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